Dr med. Matthias Wolfrum, Kardiologie

Gender differences in patients undergoing percutaneous closure of patent foramen ovale – the PAL-Registry

Duration : 12 months. Funding : CHF 8’500

Der perkutane Verschluss eines offenen Foramen ovale (PFO) zur Vorbeugung rezidivierender paradoxer thromboembolischer Ereignisse hat sich als sicher und wirksam erwiesen.

Es gibt jedoch nur begrenzte Daten zu geschlechtsspezifischen Unterschieden bei Patienten. Hier wird ein Forschungsprojekt vorgeschlagen, um die Geschlechtsunterschiede im klinischen Profil, in den Verfahrensmerkmalen, im echokardiographischen und klinischen Outcome auf der Grundlage eines gemeindebasierten Registers zu bestimmen.

Seit 2017 sind alle Patienten, die sich am LUKS einem perkutanen PFO-Verschluss unterziehen, in das PAL-Register eingetragen. Um die Analyse des Langzeit-Follow-ups zu ermöglichen, zielt die Studie darauf ab, die ersten 250 Patienten aus dem PAL-Register einzubeziehen.

Der primäre Endpunkt wird der effektive PFO-Verschluss sein, der durch ein Kontrastechokardiogramm nach sechs Monaten beurteilt wird.

Sekundäre Endpunkte sind die verfahrenstechnische Sicherheit/Wirksamkeit und schwerwiegende unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse.

Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden analysiert.

Project FP-2024-03-a